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27.07.2014, Jens Twiehaus
Ausschreibung: Reportagepreis für junge Journalisten 2014

(von JungeJournalisten.de, Heinrich-Böll-Stiftung und Süddeutsche.de)

Wir glauben nicht an die Krise des Journalismus, sondern an gute Geschichten: Deshalb zeichnen das Netzwerk JungeJournalisten.de, die Heinrich-Böll-Stiftung und Süddeutsche.de zum vierten Mal junge Reporterinnen und Reporter aus. Bis zum 31. August ist es möglich, sich für den Reportagepreis für junge Journalisten zu bewerben.

Bedingungen:
Wir suchen die beste Reportage junger Journalistinnen und Journalisten in deutscher Sprache, nicht das beste Interview oder den besten Essay. Die Definition von Reportage ist zwar umstritten. Texte, die sicher aus der Gattung fallen, können wir aber leider nicht berücksichtigen. Die Reportagen müssen ein politisch und/oder gesellschaftlich relevantes Thema behandeln.

Kriterien:
Einreicher(innen) dürfen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, bei unveröffentlichten Texten zum Zeitpunkt des Schreibens, nicht älter als 30 Jahre gewesen sein. Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen in überregionalen Zeitungen und Zeitschriften sowie deren Online-Angeboten, darunter fallen auch die regionalen und lokalen Seiten von überregionalen Medien. Die Veröffentlichung soll nicht länger als ein Jahr zurückliegen.

Preise:
Die/der Sieger(in) erhält 1.500 Euro Preisgeld. Alternativ kann die/der Sieger(in) ein gleichwertiges Recherchestipendium für eine neue Geschichte wählen, die Redaktion von Süddeutsche.de wird sie/ihn bei der Umsetzung unterstützen. Alle drei Erstplatzierten erhalten eine Einladung zur feierlichen Preisverleihung, die am 15. November 2014 in Berlin stattfinden wird. Im Anschluss an die Verleihung wird Süddeutsche.de die Texte (erneut) veröffentlichen und den Zweit- und Drittplatzierten ein angemessenes Honorar für die Zweitverwertung zahlen.

Eine Jury bewertet eure Texte:
Dirk Kurbjuweit, Politischer Autor beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“
Julia Bönisch, stellvertretende Chefredakteurin von Süddeutsche.de
Prof. Dr. Michael Haller, Institut für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung
Annette Maennel, Leiterin der Abteilung Kommunikation der Heinrich-Böll-Stiftung
Jens Twiehaus, freier Journalist, Netzwerk JungeJournalisten.de
Maris Hubschmid, Redakteurin beim „Tagesspiegel“, Vorjahressiegerin

Formalia:
Die Texte dürfen nicht länger als 10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) sein. Alle Texte müssen unformatiert in einem Dokument im Format .doc oder .odt an die Adresse reportagepreis@jungejournalisten.de eingereicht werden. Ist der Text bereits veröffentlicht worden, freuen wir uns über einen Link. Werden zusätzlich selbst produzierte Fotos, Videos oder Audioelemente (in Dateiform) eingereicht, geht dies positiv in die Wertung ein. Auch kreatives multimediales Storytelling begrüßen wir ausdrücklich.

www.JungeJournalisten.de ist ein unabhängiges Netzwerk, das 1999 gegründet wurde und mehrere hundert engagierte freie und feste Journalisten aus Print, Online, Rundfunk und Fernsehen miteinander vernetzt.

Ansprechpartner:
Jens Twiehaus - reportagepreis@jungejournalisten.de