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01.06.2020, Jens Twiehaus
Hilfe beim Berufseinstieg: Bewirb dich beim Mentoringprogramm

Auf geht's in eine neue Runde. Wir bringen wieder Mentor*innen und Mentees zusammen. Unser Mentoringprogramm, in Kooperation mit der Jugendpresse Deutschland, soll Berufseinsteiger*innen helfen, sich zu orientieren und im Journalismus Fuß zu fassen.

Wer kann sich bewerben?
Das Programm steht allen offen, die Interesse daran haben, in den Journalismus zu gehen und dabei Hilfe benötigen – egal, ob es um Unterstützung beim Texten oder Tipps und erste Kontakte für Bewerbungen geht. Ob du noch überhaupt keine Erfahrungen gesammelt hast oder die ersten Schritte schon getan sind, ist irrelevant. Wichtig ist uns nur, dass dein Interesse am Beruf ernsthaft ist und du für Medien brennst.

Wie sieht die Bewerbung aus?
Uns reicht eine kurze Mail an nora@jungejournalisten.de, in der du die unten stehenden Fragen beantwortest. Die einzelnen Antworten sollten jeweils maximal 1000 Zeichen lang sein. Bewerbungsschluss ist der 12. Juli 2020.

- Wer bist du? Erzähl‘ uns kurz von deinem bisherigen Lebensweg, wo du lebst und was dich am Journalismus reizt.
- Wohin willst du? Verrate uns doch, wie du dir deinen zukünftigen Berufsweg im Journalismus vorstellst. Welche Schritte möchtest du als nächstes gehen und wohin soll der Weg führen?
- Was erwartest du vom Mentoringprogramm? Sag uns, was du dir von der Teilnahme an unserem Programm erhoffst.
- Was wäre dein*e Wunschmentor*in? Um passende Mentees und Mentor*innen zusammenzubringen, würden wir gerne wissen, wen du dir als Mentor*in wünschen würdest. Jemanden, der*die für eine bestimmte Mediengattung arbeitet? Jemanden mit Expertise in einem bestimmten Fachgebiet? Oder ist dir vor allem regionale Nähe wichtig, damit ihr euch möglichst unkompliziert auf einen Kaffee treffen könnt?

Außerdem freuen wir uns, wenn du einen kurzen Lebenslauf und (falls vorhanden) ein oder zwei Arbeitsproben mitschickst. Allerdings sind weder Lebenslauf noch Arbeitsproben eine notwendige Bedingung für deine Bewerbung und verändern auch nicht deine Chancen darauf, Mentee zu werden. Sie helfen uns nur dabei, ein etwas besseres Bild von dir zu bekommen und ein möglichst passendes Matching durchzuführen.

jungejournalisten.de weist ausdrücklich darauf hin, dass Du mit deiner Bewerbung der Verarbeitung und Weitergabe deiner Daten zu Zwecken des Matchings und im Rahmen des Mentoringprogramms an die Jugendpresse Deutschland e.V. zustimmst.

Wie läuft die Auswahl ab?
Nach Ende der Bewerbungsfrist setzen wir uns zusammen und gleichen die Bewerbungen mit den verfügbaren Mentor*innen ab. Möglicherweise können nicht alle Bewerbungen berücksichtigt werden. Solltest Du eine Absage erhalten, sollte dich das allerdings nicht entmutigen. Möglicherweise haben wir für deinen konkreten Fall einfach keine passenden Mentor*innen gefunden. Vielleicht aber ja in der nächsten Ausschreibungsrunde?

Wer sind die Mentor*innen?
Der Pool an potentiellen Mentor*innen besteht aus verschiedensten erfahrenen Journalist*innen aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem Ausland. Diese haben sich bereit erklärt, Nachwuchsjournalist*innen auf ihrem Weg zu unterstützen.

Was erwartet dich?
Das Mentoring ist mehr ein Rahmen als ein festes Programm. Wir bringen euch zusammen und organisieren ein erstes Gespräch. Wie ihr das Mentoring genau ausgestaltet, hängt vor allem von euch ab. Ihr selbst wisst am besten, womit ihr wie intensiv Hilfe benötigt. Das Programm lebt also vom Engagement der Beteiligten.

Wir würden uns wünschen, dass die Patenschaft mindestens für ein Jahr gepflegt wird, der Kontakt im Optimalfall (und bei Bedarf) aber auch längerfristig bestehen bleibt. Toll wäre es, wenn sich Mentor*in und Mentee zumindest einmal im halben Jahr persönlich träfen, wenn es die Distanz erlaubt.

Im Hintergrund stellen wir jedem Team feste Ansprechpartner*innen, die bei Fragen und Problemen zu eurer Verfügung stehen und ab und zu nachhören werden, wie es läuft. Falls es Probleme gibt, ihr mit dem Matching nicht zufrieden seid oder euch mit euren Mentor*innen unwohl fühlt, meldet euch bitte und wir versuchen eine Lösung zu finden.

+++ Teile diesen Post oder den Kurzlink: http://jpd.li/[...] +++

 
23.10.2017, Jens Twiehaus
Robert Pausch gewinnt den Reportagepreis für junge Journalisten

++ Matthias Bolsinger und Stefanie Helbig mit dem 2. und 3. Preis geehrt –
Preisverleihung in Berlin ++

Robert Pausch (26) gewinnt mit seinem politischen „Tagesspiegel“-Artikel „Arbeit am Malocher“ den Reportagepreis für junge Journalistinnen und Journalisten. Seine Reportage spielt in der Lokalpolitik der Stadt Essen und beschreibt beispielhaft den Aufstieg der AfD und das Entfremden von den etablierten politischen Parteien. Pausch begleitet den AfD-Politiker Guido Reil und seinen ehemaligen Genossen aus der SPD, Stephan Duda. Obwohl der im Mai veröffentlichte Text noch vor der Landtagswahl in NRW spielt, ist er seit dem Einzug der AfD in den Bundestag aktueller denn je. Pausch besucht derzeit die Henri-Nannen-Schule in Hamburg.

Die Reportagepreis-Jury lobt in ihrer Begründung den höchst relevanten Einblick Pauschs in die politischen Verwerfungen, die dieses Land derzeit bestimmen: „Sein Text beschreibt das Erstarken des Populismus und zugleich das ganze Dilemma der politischen Linken in Deutschland. Wo diese Reportage spielt, ist dabei fast egal: Sie zeigt die gesamtgesellschaftliche Polarisierung, heruntergebrochen auf starke Protagonisten.“

Mit dem zweiten Preis zeichnet die Jury Matthias Bolsinger (27) aus, Schüler der Deutschen Journalistenschule in München. Sein bislang unveröffentlichter Text „Mama?“ begleitet einfühlsam und intensiv eine Frau mit Behinderung, die ein Kind mit Behinderung zur Welt gebracht hat. „Der Text eröffnet dem Leser den Blick in eine Welt, die dem Blick der Öffentlichkeit völlig entzogen ist“, würdigt die Jury seine Arbeit. „Bolsinger zwingt den Leser zum Nachdenken, zugleich hält er sich selber mit Wertungen zurück. Seine Sprache ist kreativ, stellenweise erinnert seine Betrachtung an Poesie.“

Platz 3 geht an Stefanie Helbig (31), deren Text „Ein Wunschkind für Vladan und Peter“ ebenfalls zuvor nicht veröffentlicht wurde. Helbig begleitet ein schwules Paar und vor allem eine junge Leihmutter, die das Kind der beiden austragen soll. Für ihre Reportage reist Helbig mit der Leihmutter Pia nach Zypern. Die Jury lobt: „Mit ihrem persönlichen Zugang zu einer Leihmutter erschließt sie dem Leser eine sonst unsichtbare Welt, die zugleich sehr pikant ist, weil sich die Protagonisten ethisch und juristisch auf dünnem Eis bewegen. Ihre Reportage ist eine Geschichte mit Ecken und Kanten, die auf ein erzählerisch spektakuläres Finale hinausläuft.“ Helbig arbeitet als freie Mitarbeiterin einer TV-Produktionsfirma in Hamburg und Berlin.

Der Reportagepreis für junge Journalistinnen und Journalisten wird vom Netzwerk JungeJournalisten.de vergeben, in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Medienpartner in diesem Jahr ist DER SPIEGEL. Über die 90 eingereichten Texte diskutierte eine Jury: Autor Markus Feldenkirchen vom SPIEGEL, die verantwortliche Redakteurin Anne-Kathrin Gerstlauer von ZEIT Campus Online, Redaktionsleiter und Theodor-Wolff-Preisträger Benjamin Piel von der „Elbe-Jeetzel-Zeitung“, Annette Maennel von der Böll-Stiftung sowie Jens Twiehaus vom Netzwerk JungeJournalisten.de. Der 1. Preis ist mit 1.500 Euro dotiert, Platz 2 mit 500 Euro und Platz 3 mit 250 Euro.

Das Netzwerk JungeJournalisten.de ist unabhängig und überparteilich und Teil der Bundesvereinigung Jugendmedienbildung e.V.

Kontakt:
Netzwerk JungeJournalisten.de – Jens Twiehaus
reportagepreis@jungejournalisten.de
Telefon 0176 / 22381949

Heinrich-Böll-Stiftung
Presse
https://www.boell.de/[...]

Fotos liegen vor:
stephan-roehl.de

 
09.10.2017, Jens Twiehaus
Reportagepreis – Einladung zur Preisverleihung

Gemeinsam mit der Jugendpresse Deutschland organisieren wir regelmäßig ein Mentoringprogramm, um dir den Einstieg in den Beruf zu erleichtern. Durch ein persönliches Tandem mit einem Profi aus den verschiedenen Medienberufen bekommst du eine*n Ansprechpartner*in auf deinem Weg in die Welt der Medien an die Hand.

WER KANN SICH BEWERBEN?

Das Programm steht allen offen, die Interesse daran haben, in den Journalismus zu gehen und dabei Hilfe benötigen – egal, ob es um Unterstützung beim Texten oder Tipps und erste Kontakte für Bewerbungen geht. Ob du noch überhaupt keine Erfahrungen gesammelt hast oder die ersten Schritte schon getan sind, ist irrelevant. Wichtig ist uns nur, dass dein Interesse am Beruf ernsthaft ist und du für Medien brennst.
Wie sieht die Bewerbung aus?

Uns reicht eine kurze Mail an nora@jungejournalisten.de, in der du die unten stehenden Fragen beantwortest. Die einzelnen Antworten sollten jeweils maximal 1000 Zeichen lang sein. Bewerbungsschluss ist der 12. Juli 2020.

Wer bist du? Erzähl‘ uns kurz von deinem bisherigen Lebensweg, wo du lebst und was dich am Journalismus reizt.

Wohin willst du? Verrate uns doch, wie du dir deinen zukünftigen Berufsweg im Journalismus vorstellst. Welche Schritte möchtest du als nächstes gehen und wohin soll der Weg führen?

Was erwartest du vom Mentoringprogramm? Sag uns, was du dir von der Teilnahme an unserem Programm erhoffst.

Was wäre dein*e Wunschmentor*in? Um passende Mentees und Mentor*innen zusammenzubringen, würden wir gerne wissen, wen du dir als Mentor*in wünschen würdest. Jemanden, der*die für eine bestimmte Mediengattung arbeitet? Jemanden mit Expertise in einem bestimmten Fachgebiet? Oder ist dir vor allem regionale Nähe wichtig, damit ihr euch möglichst unkompliziert auf einen Kaffee treffen könnt?

Außerdem freuen wir uns, wenn du einen kurzen Lebenslauf und (falls vorhanden) ein oder zwei Arbeitsproben mitschickst. Allerdings sind weder Lebenslauf noch Arbeitsproben eine notwendige Bedingung für deine Bewerbung und verändern auch nicht deine Chancen darauf, Mentee zu werden. Sie helfen uns nur dabei, ein etwas besseres Bild von dir zu bekommen und ein möglichst passendes Matching durchzuführen.

jungejournalisten.de weist ausdrücklich darauf hin, dass Du mit deiner Bewerbung der Verarbeitung und Weitergabe deiner Daten zu Zwecken des Matchings und im Rahmen des Mentoringprogramms an die Jugendpresse Deutschland e.V. zustimmst.

WIE LÄUFT DIE AUSWAHL AB?

Nach Ende der Bewerbungsfrist setzen wir uns zusammen und gleichen die Bewerbungen mit den verfügbaren Mentor*innen ab. Möglicherweise können nicht alle Bewerbungen berücksichtigt werden. Solltest Du eine Absage erhalten, sollte dich das allerdings nicht entmutigen. Möglicherweise haben wir für deinen konkreten Fall einfach keine passenden Mentor*innen gefunden. Vielleicht aber ja in der nächsten Ausschreibungsrunde?
Wer sind die Mentor*innen?

Der Pool an potentiellen Mentor*innen besteht aus verschiedensten erfahrenen Journalist*innen aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem Ausland. Diese haben sich bereit erklärt, Nachwuchsjournalist*innen auf ihrem Weg zu unterstützen.

WAS ERWARTET DICH?

Das Mentoring ist mehr ein Rahmen als ein festes Programm. Wir bringen euch zusammen und organisieren ein erstes Gespräch. Wie ihr das Mentoring genau ausgestaltet, hängt vor allem von euch ab. Ihr selbst wisst am besten, womit ihr wie intensiv Hilfe benötigt. Das Programm lebt also vom Engagement der Beteiligten.

Wir würden uns wünschen, dass die Patenschaft mindestens für ein Jahr gepflegt wird, der Kontakt im Optimalfall (und bei Bedarf) aber auch längerfristig bestehen bleibt. Toll wäre es, wenn sich Mentor*in und Mentee zumindest einmal im halben Jahr persönlich träfen, wenn es die Distanz erlaubt.

Im Hintergrund stellen wir jedem Team feste Ansprechpartner*innen, die bei Fragen und Problemen zu eurer Verfügung stehen und ab und zu nachhören werden, wie es läuft. Falls es Probleme gibt, ihr mit dem Matching nicht zufrieden seid oder euch mit euren Mentor*innen unwohl fühlt, meldet euch bitte und wir versuchen eine Lösung zu finden.

 
01.09.2017, Nora Jakob
Nora Jakob
Neue Runde im Mentorenprogramm gestartet

Du suchst Unterstützung bei deinem Weg in den Journalismus? Du findest dich im Ausbildungsdschungel nicht zurecht? Wir können dir helfen - mit dem Mentorenprogramm von JungeJournalisten.de und der Jugendpresse Deutschland.

Wir vernetzen dich mit Kolleginnen und Kollegen, die den Einstieg in den professionellen Journalismus bereits geschafft haben. Sie können dir mit Rat und Tat zur Seite stehen, Praktika vermitteln, dich bei der Studienwahl beraten, Texte redigieren, kurzum: dich auf dem oft sehr steinigen Weg in den Job begleiten.

Bewirb dich bis zum 30. September um einen der begehrten Plätze.
Du solltest zwischen 17 und 25 Jahren alt sein und schon erste Erfahrungen im Journalismus gesammelt haben, zum Beispiel bei Schüler- oder Unimedien, deinem örtlichen Jugendmagazin, der Lokalzeitung, im Rundfunk, als Blogger.

Im Mittelpunkt des Programms steht der Erfahrungsaustausch zwischen den Mentorinnen und Mentoren und den Mentees. Die Mentorinnen und Mentoren blicken bereits auf einige Jahre journalistische Praxis zurück. Sie arbeiten als Redakteure, Volontäre oder freie Journalisten u.a. bei und für Medien wie Süddeutsche Zeitung, taz, Mittelbayerische Zeitung, dpa, WDR, SWR und Wirtschaftswoche.

In Tandems werden die Mentees von den Mentoren und Mentorinnen betreut, möglichst auch in regelmäßigen Gesprächen und persönlichen Treffen. Der Mentor oder die Mentorin begleitet den Nachwuchs in seiner beruflichen Entwicklung. Über die Einzelheiten der Betreuung entscheiden die Tandems individuell.
Wie bewirbst du dich um einen der Plätze?

Schicke bis zum 30. September eine Mail an Nora Jakob (nora@jungejournalisten.de)

Darin sollten – neben einem Lebenslauf und mindestens zwei Arbeitsproben – auch folgende Fragen in einem Motivationsschreiben (maximal eine DinA4-Seite) beantwortet werden:

1) Warum bewirbst du dich für das Mentorenprogramm?

2) Was erhoffst du dir von deinem möglichen Mentor?

3) Wo genau möchtest du später im Journalismus landen, bei welchem Medium möchtest du arbeiten und warum?

WICHTIG: Sende uns deine Bewerbungsunterlagen bitte als ein PDF zu!

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!